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Der Begriff der Teilungserklärung wird in

 

§ 8 Wohnungseigentumsgesetz (WEG)

 

geregelt.

 

Dabei handelt es sich um eine Erklärung gegenüber dem Grundbuchamt, dass das Eigentum an dem Grundstück (durch den/die Grundstückseigentümer) in sogenannte Miteigentumsanteile, mit Sondereigentum an einzelnen Wohnungen und/oder nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen verbunden sind, aufgeteilt wird

 

(siehe auch § 1 Abs. 2 und 3 WEG).

 

Mit der Teilungserklärung wird das Wohnungs- und/oder Teileigentum begründet (§ 2 WEG).

 

Man kann die Teilungserklärung auch als sogenannte „Magna Charta“ oder auch als das "Grundgesetz" der Eigentümergemeinschaft ansehen.

 

Mit der Teilungserklärung wird bestimmt, welche Gebäudeteile in Sondereigentum stehen und welche zu dem Gemeinschaftseigentum zählen.

 

Ferner werden besondere Sondernutzungsrechte (z. B. an Stellplätzen, Kellern, Balkonen, Terrassen, Gartenanteile, etc.) ausgewiesen.

 

Neben der Festlegung der Miteigentumsanteile werden hier alle Regelungen über Rechte und Pflichten (Bestimmungen über das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander) der Gemeinschaft dargelegt deren Mitglied man eventuell wird.

 

Auch kann hierbei bereits eine Gemeinschaftsordnung enthalten sein.

 

Ein Wohnungseigentümer, beziehungsweise der/die Käufer, bindet/binden sich an eine Teilungserklärung.

 

Aus diesem Grund heraus, sollte man sich ausgiebig mit dieser Erklärung auseinandersetzen, zumal sie einem potenziell zukünftigen Käufer mindestens 14 Tage vor Beurkundung zur Verfügung stehen muss.

 

Meistens enthält die Erklärung vorgefertigte Regelungen, welche später über Anträge in einer WEG Versammlung schwierig zu ändern oder aufzuheben sind.

 

Die Teilungserklärung wird in der Regel beim Notartermin nicht mehr verlesen, das heißt man geht davon aus, dass man sich ausgiebig mit der Erklärung vertraut gemacht hat.

 

Die Teilungserklärung ist Voraussetzung für die Anlage der Wohnungsgrundbücher, weshalb sie auch notariell beglaubigt sein muss.

 

Vorraussetzungen sind Teilungsplan und Abgeschlossenheitsbescheinigung.

 

Die zuständige Genehmigungsbehörde prüft hierbei die Abgeschlossenheit der Nutzungseinheiten, ob der Teilungsplan inhaltlich zum Grundstück gehört und in Übereinstimmung mit etwaigen Baugenehmigung steht.

 

Verwahrt werden alle Urkunden der Teilungserklärung werden beim zuständigen Grundbuchamt.

 

Falls man sich eine Immobilie in einer WEG Gemeinschaft kaufen möchte, sollten im Vorfeld kritische Themenbereiche in Augenschein genommen werden.

 

Dabei kann es sich um mögliche Nutzungserweiterungen, eine Gesamthaftung für Wohngeldrückstände, Übernahme von Leerstandkosten aus der Gemeinschaft etc. handeln.

 

 

 

 

Enzyklopädie ajv Immobilien - Beitrag: Teilungserklärung

 

 

 

 

 

 

 

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