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Ein Notar (lat. der Aufschreibende) nimmt Beglaubigungen und Beurkundungen von Rechtsgeschäften, Tatsachen, Beweisen und Unterschriften vor.

 

Notare sind zur Unabhängigkeit und Unparteilichkeit verpflichtet, um die Interessen aller Parteien z.B. bei Rechtsgeschäften zu wahren.

 

Hauptsächlich beschäftigen sich Notare mit:

 

  • Grundstücksrecht (v. a. Grundstücksübertragungen, Grunddienstbarkeiten, Grundpfandrechte).

 

  • Erbrecht (Beurkundung von Testamenten, Erbverträgen, Erbscheinsanträgen etc.).

 

  • Familienrecht (Eheverträge, Vorsorgevollmachten, Erklärungen im Kindschaftsrecht, wie Vaterschaftsanerkennungen, Unterhaltsverpflichtungen).

 

  • Gesellschaftsrecht (Gründungen von GmbHs und Aktiengesellschaften, Umwandlungen, Satzungsänderungen, Handels- und Vereinsregisteranmeldungen, auch für Zweigniederlassungen von Gesellschaften nach ausländischem Recht).

 

Eine Reihe von Rechtsgeschäften - so will es der Gesetzgeber - wie Grundstückskaufverträge, Gesellschafts­gründungs­verträge oder Erbverträge können ohne notarielle Beurkundung nicht durchgeführt werden.

 

Der Notar ist verpflichtet, die Urkundsbeteiligten zu betreuen und juristisch umfassend zu beraten, sodass er den korrekten Willen der Beteiligten urkundlich erfassen kann.

 

Zwar kann jeder zu einem Notar seiner Wahl gehen, aber gerade bei Bauträgermaßnahmen oder Objekten der Wohnraumumwandlung liegen zahlreiche Zusatzurkunden meist bei einem vom Verkäufer berufenen Notar vor, weshalb man die Abwicklung üblicherweise bei diesen Notaren durchführt.

 

Bei einem Immobilienkauf übernimmt der Notar die Funktion des überparteilichen Schiedsrichters zwischen Käufer und Verkäufer.

 

 

Dabei kontrolliert er die Richtigkeit des Grundbuchstandes, beurkundet den Kaufvertrag und ist verpflichtet, die Parteien über rechtliche Risiken aufzuklären.

 

 

Aufklärung und Belehrung der urkundlich Beteiligten sind Amtspflichten des Notars, weshalb es immer sinnvoll ist Vorabtermine wahrzunehmen, um sich beraten zu lassen. Die Beratung wird meist durch die Notargebühren abgedeckt.

 

Eine Besonderheit der notariellen Urkunde besteht in Deutschland darin, dass die darin enthaltenen Ansprüche „sofort vollstreckbar“ sind und Ansprüche ohne vorheriges Klage­verfahren sofort durchgesetzt werden können.

 

So kann etwa der Vermittler eines Grundstückes - wenn auch er in der Urkunde erscheint - seinen Anspruch auf Bezahlung der Courtage mittels Gerichtsvollzieher  durchsetzen, ohne dass er zuvor den Verkäufer/Käufer auf Zahlung der Provision verklagen muss.

 

Notare rechnen nach der Kostenordnung ab. Der Preis bestimmt sich nach dem Geschäftswert (§18 KostO) und nicht nach dem zeitlichen Aufwand des Notars.

 

Hinweise dazu erfährt man unter der Webseite der Bundesnotarkammer, www.bnotk.de .

 

Die Notarauskunft der Bundesnotarkammer enthält alle aktiven Notare, sie können dort auch nach Sprachkompetenzen gesucht werden.

 

 

 

 

 

Enzyklopädie ajv Immobilien - Beitrag: Notar

 

 

 

 

 

 

 

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