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Ein Immobilienmakler ist  ein selbständig Gewerbetreibender, der Immobilien zum Kauf oder zur Miete vermittelt.

 

Die Bezeichnung Immobilienmakler ist weder geschützt noch bedarf es zur Ausübung eines Nachweises über die fachliche Eignung oder berufliche Ausbildung. Unter dem Aspekt der Gewerbefreiheit kann jeder ein Maklergewerbe anmelden und betreiben.

 

In nicht ferner Zukunft wird man allerdings nicht darum herumkommen, einen Sach- und Fachkundenachweis für Makler und Immobilienverwalter zu fordern.

 

Zur Gewerbeanmeldung gem. § 14 GewO (Anzeigepflicht) ist außerdem eine spezielle (Makler-) Erlaubnis nach § 34c Gewerbeordnung nötig, welche z. B. bei Vorstrafen wegen Kapitaldelikten oder einer „nicht geordneten finanziellen Situation“ des Antragstellers verweigert werden kann.

 

In Deutschland werden Immobilienmakler je nach Gebiet und Marktlage vom Vermieter bzw. Verkäufer oder vom Mieter bzw. Käufer für deren Vermittlungstätigkeit beauftragt oder bezahlt.

 

 

Die Höhe der Maklerprovision kann im Rahmen bestimmter gesetzlicher Grenzen grundsätzlich frei verhandelt werden, richtet sich nach der Marktlage, dem Preis der Immobilie und den am Markt üblichen Konditionen.

 

Üblicherweise werden

 

  • bei privaten Immobilienverkäufen in Deutschland regelmäßig zwischen 3,57–7,14 % des Kaufpreises (inklusive Mehrwertsteuer),

 

  • bei privaten Immobilienvermietungen bis zu zwei Netto-Monatskaltmieten (zuzüglich Mehrwertsteuer) (durch das Wohnungsvermittlungsgesetz begrenzt) und

 

  • bei gewerblichen Immobilientransaktionen entsprechend den individuellen Absprachen zwischen Makler und Auftraggeber.

 

 

Getragen wird die Provision

 

 

  • von Käufer (Außenprovision) und Verkäufer (Innenprovision) zu gleichen Teilen,

 

  • vom Verkäufer oder

 

  • vom Käufer.

 

 

Die Provision des Verkäufers wird in der Branche als Innenprovision, die des Käufers als Außenprovision bezeichnet.

 

 

Eine vollständige Innenprovision hat die Vorteile, dass

 

 

  • die Immobilie ohne zusätzliche Maklerprovision für den Käufer angeboten werden kann (allerdings ist sie natürlich im Kaufpreis berücksichtigt) und

 

  • der Käufer insofern im Rahmen der Immobilienfinanzierung geringere schwer fremdfinanzierbare Erwerbsnebenkosten hat.

 

 

Eine vollständige Innenprovision hat allerdings den Nachteil, dass

 

 

  • die Erwerbsnebenkosten, wie u. a. die Grunderwerbsteuer und die Beurkundungskosten, höher ausfallen, da diese sich i. d. R. auf Basis des Wertes der Beurkundung bzw. des Wertes der Gegenleistung berechnen, und diese Werte sich aufgrund der inkludierten Courtage erhöhen.

 

 

 

 

Enzyklopädie ajv Immobilien - Beitrag: Maklerprovision

 

 

 

 

 

 

 

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