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Die Grundschuld ist das dingliche Recht aus einem Grundstück oder einem grundstücksgleichen Recht (beispielsweise einem Wohnungseigentum oder einem Erbbaurecht) um die Zahlung eines bestimmten Geldbetrages einfordern zu können.

 

Diesbezüglich wird die Grundschuld daher regelmäßig als Kreditsicherheit des Kreditgebers verwendet. 

 

Bei der Grundschuld handelt es sich um ein Recht, welches nicht an den Bestand einer Forderung (im Gegensatz zur Hypothek) gebunden ist.

 

Sie besteht zunächst nur  "für sich" und ist daher auch nicht an ein Immobiliendarlehen gebunden. Es ist daher gleichgültig, wer Eigentümer des Grundstücks oder des grundstücksgleichen Rechts ist.

 

Die Klärung des Bestandes von Grundschulden, beispielsweise über den Zeitpunkt etwaiger Bankenforderungen hinaus ist wichtig, da es im Zuge von Abtretungen an sogenannte "Heuschrecken" durchaus dazu gekommen ist, dass geringe Restforderungen mit der kompletten Grundschuld an Dritte veräussert wurden, die dann deren Verwertung gesucht haben.

 

Mit der Grundschuld wird gemäß § 1191 BGB ein Grundstück in der Weise belastet, dass dieses Grundstück für die Zahlung einer bestimmten Geldsumme haftet. Die Grundschuld wird als dingliches Recht an einem Grundstück in Abteilung III des Grundbuchs eingetragen.

 

Sie gewährt dem Gläubiger gemäß § 1147 BGB einen Anspruch auf „Duldung der Zwangsvollstreckung“ gegen den Schuldner.

 

Der Anspruch entsteht nach der Kündigung der Grundschuld (§ 1193 BGB). Die Verwertung des Grundstücks erfolgt dann durch öffentliche Zwangsversteigerung.

 

Es gibt zwei Arten der Grundschuld:

 

--    Buchgrundschuld: Sie ist in Abt. III des Grundbuches eingetragen.

 

--    Briefgrundschuld: Es wird zusätzlich zum Eintrag in Abt. III vom Grundbuchamt − auf einem Formular der Bundesdruckerei − ein Grundschuldbrief ausgestellt.

 

Grundschulden sind nicht an den Bestand von Forderungen gebunden und können für sich allein übertragen oder genutzt werden.

 

In der Praxis wird die Grundschuld zwar meist zur Sicherung einer Forderung bewilligt, aber nicht zwansläufig bedeutet deren Erscheinen im Grundbuch den Bestand offener Forderungen.

 

Eine Grundschuldbestellung ist die Zustimmung des Eigentümers eines Grundstücks zu der Belastung seines Grundstücks (z. B. zur Absicherung von Darlehen) mit einer Grundschuld.

 

Die Grundschuldbestellung umfasst auch den Antrag auf Eintragung der Grundschuld in das Grundbuch. Zur Eintragung der Grundschuld in das Grundbuch muss die Bewilligung entweder notariell beurkundet oder öffentlich beglaubigt dem zuständigen Amtsgericht (Grundbuchamt) vorgelegt werden.

 

Mit Rückzahlung des Darlehens hat der Kreditnehmer einen Anspruch auf Löschung oder Übertragung der Grundschuld.

 

Diese Löschung oder Übertragung ist eine Nebenpflicht des Kreditvertrages. Hierfür darf die Bank keine gesonderten Bankgebühren erheben

 

 

 

 

 

 

Enzyklopädie ajv Immobilien - Beitrag: Grundschuld

 

 

 

 

 

 

 

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