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Die Baunutzungsverordnung enthält einige der meist genutzten Abkürzungen, wie GFZ, GRZ oder BMZ. Die Wenigsten wissen mit diesen Begriffen etwas anzufangen.

 

Geregelt wird das Maß der bauliche Nutzung in den §§ 16 bis 21 a der BauNVO und beinhaltet u.a. die Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl und die Baumassenzahl.

 

Grundflächenzahl (GRZ)

 

Die Grundflächenzahl (GRZ) weist den Flächenanteil eines Grundstückes aus, der überbaut werden darf. Bei einer GRZ von 0,3 dürfen somit beispielsweise nur 30% der Grundfläche bebaut werden.

 

Zur Ermittlung der Grundfläche dient die als Bauland ausgewiesene Fläche mit ihren Strassenbegrenzungslinien des Bauplanes. Siehe auch § 19 Abs. 3 BauNVO.

 

Beispiel: Unser Grundstück hat eine Fläche von 2.200 m² und die ausgewiesene GRZ beträgt 0,3. Demnach dürfen (2.200 * 0,3) lediglich 660 m² überbaut werden.

 

Geschossflächenzahl (GFZ)

 

Die Geschossflächenzahl (GFZ) gibt das Verhältnis der Geschossfläche zu der Fläche des Baugrundstücks an. Dabei wird die Geschossfläche anhand der Außenmaße aller Vollgeschosse ermittelt, § 20 BauNVO. Folgendes Beispiel kann zur Anschaulichkeit gute Dienste erweisen:

 

Grundstücksgröße: 2.200 m², GFZ: 0,8

BGF = 2.200 m² * 0,8 = 1.760 m² - Die Nettogrundfläche dürfte einem Abzug von ca. 15 % entsprechen = ca. 1.496 m².

 

Somit dürften 1.760 m² an Bruttogeschossfläche (BGF) errichtet werden. Die BGF bedeutet oder repräsentiert hier die Summe der Grundfläche aller möglichen Vollgeschosse.

 

Mit Hilfe der Geschossflächenzahl lässt sich somit die maximal zulässige Geschossfläche für ein Projekt definieren. Loggien oder Terrasen werden hierbei nicht berücksichtigt.

 

Was unser Beispiel betrifft setzen wir GFZ nun mit GRZ in ein Verhältnis: 1760 / 660 = 2,67 Vollgeschosse dürften demnach errichtet werden, falls der Bebauungsplan dies zulässt.

 

Baumassenzahl (BMZ)

 

Die Baumassenzahl (BMZ) gibt an, wie viele Kubikmeter Baumasse (der Kubus) der Baukörper je Quadratmeter Grundstücksfläche haben darf.

 

Dabei handelt es sich um das Verhältnis der Baumasse zur Grundstücksfläche, wobei die Baumasse den umbauten Raum der Vollgeschosse, zuzüglich aller Aufenthaltsräume in anderen Geschossen, repräsentiert; § 21 BauNVO.

 

Interssant können diese Zahlen u.a. auch werden, falls Ihr zuständiges Wohnsitzfinanzamt den Grundstückanteil Ihres Hauses, oder der Wohnung, (beispielsweise in Unkenntnis der Sachlage, z.B. des Marktes in München) zu hoch ansetzt (mit ca. 50 % / 60%), um Abschreibungsmöglichkeiten zu reduzieren.

 

Mit Hilfe von GRZ, GFZ und Tausendstelanteilen lassen sich die Grundstücksanteile gut approximieren.

 

 

 

 

 

Enzyklopädie ajv Immobilien - Beitrag: Maße der baulichen Nutzung

 

 

 

 

 

 

 

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